Mit KI macht Schule bringen wir den Schülerinnen und Schülern Künstliche Intelligenz (KI) bei, indem wir mit KI den Schulalltag und andere Lebensbereiche neu denken und dabei die aufgeworfenen ethischen Herausforderungen und Chancen diskutieren.

Unsere Motivation

Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) beeinflussen in unserer zunehmend vernetzten Welt schon heute das Leben eines jeden und werden im Rahmen der Digitalisierung auch in den nächsten Jahrzehnten von zentraler Bedeutung sein. Deshalb ist es wichtig, faktenbasiertes Wissen in diesem Bereich aufzubauen.

Die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Entscheidungsträger von morgen. In ihrer Zukunft werden ML und KI eine noch größere Rolle spielen, deshalb halten wir eine frühe Auseinandersetzung mit dem Thema für umso bedeutender. Diese sollte sowohl technisch-wissenschaftliche als auch ethische und soziale Aspekte einschließen - es geht um eine Aufklärung über Fakten, Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz. Das Projekt “KI macht Schule” hat zum Ziel, diese Aufklärung über KI durch interaktive Tagesworkshops für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis Q2 zu fördern.

Unser Hintergrund

KI macht Schule wurde von Stipendiaten und Stipendiatinnen der Studienstiftung des deutschen Volkes gegründet, die im MINT-Bereich studieren oder promovieren. Kennengelernt haben wir uns im Rahmen eines natur- und ingenieurwissenschaftlichen Kollegs in der Arbeitsgruppe “Künstliche Intelligenz: Fakten, Chancen, Risiken”, welche von Prof. Dr. Christoph Lampert (IST Austria), Prof. Dr. Kristian Kersting (TU Darmstadt) und Prof. Dr. Stefanie Jegelka (MIT) geleitet und von Prof. Dr. Constantin Rothkopf begleitet wird. Über die letzten zwei Jahre haben wir uns vierteljährlich getroffen, um über die Grundlagen und Anwendungen von KI zu lernen und zu diskutieren, sowie um gesellschaftliche Projekte wie dieses zu initiieren.

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